Lust auf mehr.... Meer? Nee Teer
Allmählich habe ich den Sound raus. Die Querplatten erzeugen ein gleichmäßiges bababababa. Bei den Quadratplatten wird die Frequenz niedriger, bei Pflaster ratterts nur noch. Aber auch hier muss man zwischen Kugeligen Steinen (ganz fies) und flacheren unterscheiden.
Jetzt soll das aber keine Ausrede für Nichtfahrer werden, dazwischengibts auch Teer und vor allem viel zu sehen.
Und so verlasse ich die gemütliche Herberge und mache mich auf Richtung Süden. Den Rückenwind haben die anderen gebucht, aber egal, so lange wird die Tour heute nicht. Der erste Stopp ist schon nach 10km beim Freilandmuseum.
Der Himmel ist bewölkt und fast trocken für die nächsten 30km. Im Drömel wird es landschaftlich nochmal netter.
Auch ein Grenzpfad südlich von Brome, sorgt für Ablenkung
Hier könnt ihr selbst beschriften
Über den Mittellandkanal führt eine beeindruckende Brücke
Gegen 15 Uhr erreiche ich Oebisfelde, dessen Schönheit wohl eher versteckter Natur ist, wie auch dieses Fundstück aus dem örtlichen Handel belegt.
Und so musste ich doch noch eine Postkarte schreiben. Insider kennen den Adressaten









Für den Harz(er) ist die Postkarte aber eigentlich noch zu hübsch, oder ?
AntwortenLöschenSie hat vorallem ein interessantes Farblayout. Vielleicht wurden die Motive nach diesem Kriterium gewählt. Da gab's noch kein Photoshop
AntwortenLöschenLesesteinpflaster bzw. Wackenpflaster (im Volksmund auch Katzenkopfpflaster genannt, trivial: Bonbonpflaster): Diese alte Pflastertechnik findet sich in verschiedensten Ausführungen nach Form und Stückgröße auf alten Verkehrswegen und ist mitunter nur noch fragmentarisch erhalten geblieben. Die runden Steine (auch Wacken oder „Steckkiesel“ genannt) stammen von natürlichen Geröllen von Wasserläufen und eiszeitlichen Geschiebeablagerungen. Es wird hierzu auch der Begriff Wildpflaster verwendet. (aus Wikipedia)
AntwortenLöschenViele Grüße
auf-und-davon
Danke für die Info. Mit Wacken habe ich bisher anderes verbunden ;-)
AntwortenLöschenSchön von Dir zu lesen!