Gegen den Wind

Heute ist chilliges Radeln. Leider hat wohl wer auch den Wind eingeladen und so gilt es die ersten Stunden auch bei Bergabfahrt kräftig in die Pedale zu treten. Der versteht unter chill-(Effekt) auch was anderes.. 

In Walkenried schauen wir morgens noch schnell zum Kloster.


Dafür gibt es nach den ersten 15 km ins Grüne, Weg von der Autostraße und das auch noch ohne Ostplatte. 

Zu meiner Vorstellung vom entspannten Radeltag gehört natürlich auch eine Tasse Kaffee unterwegs, aber weder Zwinge noch Brochthausen bietet irgendeine Gastro. 

Dann halt weiter. Und so fahren wir gleich am Tagesziel Duderstadt vorbei. Wir wollen die Plattenwege der Umrundung schon heute hinter uns bringen und lieber von Südwest in die Stadt radeln.

Das westöstliche Tor südöstlich von Duderstadt

Vor der Schlussetappe nach Duderstadt gibt es noch zwei Anstiege (mit und ohne Platte, einen Grenzturm, alte Zäune und ein sehr informatives Grenzmuseum in Eichsfeld.


Duderstadt erweist sich als sehr sehenswert.



Nach einem kleinen Stadtrundgang gehen wir zum Inder.


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