Und immer wieder auf und nieder

hammers erst gestern gemachd mach mers heud ah. So oder so ähnlich war wohl heute das Motto des Tages.

Die kleinen Anstiege summierten sich fröhlich und so waren es doch wieder 940 hm und 75km. 

Wir starteten bei frischen Morgentemperaturen mit einem wherigo. Gut, ehrlich gesagt gingen wir direkt zum Final. Es war uns schon gestern Abend aufgefallen. Dann gings zum frühstücken zum Bäcker. Durchs "Grüne Band"-Shirt kamen wir mit anderen Radlern ins Gespräch. Sollte wohl eine Nebentätigkeit im Shirtprint starten - da wär sie wieder hin die Achtsamkeit...

Nach Duderstadt geht es gleich in den ersten langen Anstieg, glücklicherweise statt Platte mit Teer. Kurz vor Weißenhorn trefen wir auf einen local. Ihr MÜSST ins Eiscafe nach Siemerode, ihr MÜSST zum Brunnen nach Mengelrode. Na mit dem Müssen hab ich es ja gerade nicht so. Das Eiscafe hat schon mal zu. Den Brunnen haben wir uns angeschaut.


Im Laufe des Tages wird die Landschaft immer lieblicher.  Wir verlassen Niedersachsen und kommen nach Hessen. Auf Ostseite weiterhin Thüringen.

Bei der kleinen Kirche in Werleshausen treffen wir auf Schilder des Jakobswergs. 

Kurz darauf erreichen wir die Werra und sind von soviel Radwegsausschilderung und Radtouristen fast überfordert. 

Die Zahl der Schilder von hier bis Eschwege dürfte vergleichbar sein, mit der von Lübeck bis hier.

Im schönen Bad-Sooden-Allendorf gönnen wir uns Kaffee und Kuchen und staunen über die vielen Radtouristen. 


Danach, geht's an der Werra entlang nach Jestädt bei Eschwege.

Hier sorgt die Dorfkneipe für enthemmtes Parken 

Erkenntnis des Tages, das Auf und Nieder in Kombi mit Pflaster... ist nicht sehr hinternfreundlich.


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